Leistung · Stufe 2

Schwachstellenanalyse

Breite statt Tiefe: Ich erfasse systematisch, welche bekannten Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen in Ihrer Umgebung tatsächlich vorhanden sind – und sortiere aus, was davon wirklich zählt.

Das Szenario

Zwischen einer groben Bestandsaufnahme und einem vollen Penetrationstest liegt eine Lücke, die viele Unternehmen übersehen. Die Schwachstellenanalyse schließt sie: Sie deckt deutlich mehr Systeme ab als ein Pentest, geht dafür aber nicht so weit in die Tiefe. Statt einen Angriffspfad bis zum Ende zu verfolgen, beantworte ich die Frage, wo überall bekannte Lücken offenstehen. Der Unterschied zu einem reinen Schwachstellen-Scan liegt in der Nachbearbeitung. Ein Scanner produziert Hunderte Meldungen, von denen ein erheblicher Teil Fehlalarme sind oder in Ihrer konkreten Umgebung schlicht keine Rolle spielt. Genau diese Arbeit nehme ich Ihnen ab: Jeder relevante Fund wird von Hand geprüft, eingeordnet und mit einer konkreten Empfehlung versehen. Was Sie bekommen, ist keine Werkzeugausgabe, sondern eine Liste, die Ihre IT direkt abarbeiten kann.

Was ich prüfe

  • Vollständige Erfassung. Systematische Aufnahme aller erreichbaren Systeme, Dienste und Versionen – intern, extern oder beides, je nach vereinbartem Umfang.
  • Bekannte Schwachstellen. Abgleich der gefundenen Software- und Firmware-Stände gegen öffentlich dokumentierte Sicherheitslücken, inklusive Bewertung nach CVSS.
  • Fehlkonfigurationen. Standardzugangsdaten, offene Verwaltungsschnittstellen, unnötig exponierte Dienste und Freigaben ohne Zugriffsschutz.
  • Verschlüsselung und Zertifikate. Veraltete TLS-Versionen, schwache Verfahren, abgelaufene Zertifikate und unverschlüsselt betriebene Dienste.
  • Manuelle Verifikation. Der entscheidende Unterschied zum reinen Scan: Ich prüfe jeden relevanten Fund von Hand nach und sortiere Fehlalarme aus, statt Ihnen einen ungefilterten Werkzeugbericht zu übergeben.
  • Einordnung in Ihre Umgebung. Eine kritische Lücke auf einem isolierten Testsystem ist etwas anderes als dieselbe Lücke auf dem Dateiserver. Die Bewertung berücksichtigt, was das betroffene System für Sie bedeutet.

Was Sie bekommen

  • Bereinigte Schwachstellenliste ohne Fehlalarme, priorisiert nach tatsächlichem Risiko statt nach Scanner-Punktzahl.
  • Für jede Schwachstelle die konkrete Maßnahme zur Behebung – Update, Konfigurationsänderung oder Abschaltung.
  • Klare Trennung zwischen dem, was diese Woche erledigt sein sollte, und dem, was in die reguläre Wartung gehört.
  • Wiederholbare Grundlage: Bei einer erneuten Analyse lässt sich direkt vergleichen, was sich verbessert hat.
  • Einschätzung, welche Bereiche eine tiefere Prüfung durch einen Penetrationstest rechtfertigen.

Klarheit statt Bauchgefühl

Im Erstgespräch klären wir Umfang, Zeitrahmen und Kosten – unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.